Die Preisträger*innen des Medienpreises "Weltbevölkerung" bei der Preisverleihung am 21.11.2018: Volkart Wildermuth, KAtharina Nickoleit, Benjamin Breitegger und Arndt Peltner (v.l.n.r.). Foto: Jörg Farys/DIE.PROJEKTOREN

Deutsche Stiftung Weltbevölkerung verleiht Medienpreis „Weltbevölkerung“

Deutsche Stiftung Weltbevölkerung Globale Gesundheit, HIV und Aids, Pressemitteilungen, Weltbevölkerung Leave a Comment

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hat heute den Medienpreis „Weltbevölkerung“ 2018 verliehen. Geehrt wurden drei Journalisten, die mithilfe von Reisestipendien der Stiftung in Afrika südlich der Sahara recherchiert und ihre Beiträge unter anderem im Deutschlandfunk und im WDR veröffentlicht hatten. Die Preisträger sind Katharina Nickoleit mit dem Thema „Schwangerschaftsabbrüche in Kenia“, Arndt Peltner dem Thema „Auswirkungen der US-Außenpolitik am Beispiel Somalia“ und Volkart Wildermuth mit dem Thema „Gesundheitsversorgung in Äthiopien“. Die DSW zeichnete zudem den Nachwuchsjournalisten Benjamin Breitegger aus, dessen Artikel über die Arbeit einer Krankenschwester in Äthiopien im Tagesspiegel erscheinen wird.

„Mit dem Medienpreis wollen wir den engen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsentwicklung, Armut und Gesundheit in Afrika südlich der Sahara stärker in die öffentliche Diskussion einbringen“, erklärt Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW. „Die Recherchereisen der Journalisten zeigen, dass im Bereich der Gesundheitsversorgung schon viel erreicht wurde. Doch bleibt der Handlungsdruck weiterhin groß.“

Die Exposés der vier Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Der zum zehnten Mal ausgeschriebene Medienpreis „Weltbevölkerung“ steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Weitere Informationen unter https://www.dsw.org/medienpreis/

Über die DSW

Die DSW ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ziel unserer Arbeit is21 es, zur Umsetzung des Menschenrechts auf Familienplanung und zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Jugendliche sind daher die wichtigste Zielgruppe unserer Projekte. Auf nationaler und internationaler Ebene nehmen wir Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter.

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