Sexuality Youth Camp
Mitte der Neunzigerjahre hatten wir das Bedürfnis, als Dankeschön für ein erfolgreiches unternehmerisches und persönlich zufriedenes Leben für soziale Zwecke zu spenden. In unserem Bekanntenkreis wurde uns unter anderem die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung nahegelegt. Nachdem wir uns über die Zielsetzung und die Organisation informiert hatten, entschieden wir uns, die Arbeit der DSW finanziell zu unterstützen. Jugendlichen in Afrika Hilfe zur Selbsthilfe zu erteilen, das Engagement gegen Aids und die Informationen zur Empfängnisverhütung waren für uns ein guter Grund. Auch hatten wir den Eindruck, dass hier die Spendengelder nicht im Verwaltungsapparat versickern.

Darüber hinaus entschlossen wir uns, im Dezember 2005 eine eigene Stiftung zu gründen. Ein Name war schnell gefunden. Maria und Uwe Thomas Carstensen – na klar: MUT-Stiftung … Durch die engen Kontakte mit der DSW hielten wir es für richtig, diese vorerst als unseren Treuhänder zu bestimmen – bis zum Jahre 2009. Uns lag es nunmehr auch am Her-zen, Hilfe nicht nur in der Ferne, sondern auch in der Nähe leisten zu können.

Die MUT-Stiftung erhält ausschließlich finanzielle Mittel durch unsere privaten Spenden. Wir sind immer noch von der Arbeit der DSW sehr überzeugt und werden weiterhin die Förderung von Projekten mit gutem Gewissen unterstützen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Uwe Thomas Carstensen im Jahre 2010 die Projekte der DSW in Äthiopien, Uganda und Tansania persönlich besucht hat und sehr positive Eindrücke gewinnen konnte.

Von Maria und Uwe Thomas Carstensen, Gründer der MUT-Stiftung