Füße eines von Drakunkulose Betroffenen mit einem Pflaster an der Austrittsstelle des Guinea-Wurms am Fuß
Es gibt keine Medikamente zur Behandlung der Drakunkulose. Der ausgewachsen bis zu einem Meter lange sogenannte Guinea-Wurm muss langsam aus dem Körper gezogen werden. Foto: UNICEF Ethiopia/2014/Ayene (CC BY-NC-ND 2.0)

Im Fokus: Drakunkulose – Der Niedergang des Guinea-Wurms

Leonie Müßig Blog, Globale Gesundheit 1 Comment

Wurmkrankheiten: PRND_Steckbrief_Drakunkulose_Guinea-WurmDie Larven des Guinea-Wurms, Verursacher der sogenannten Drakunkulose, gelangen in den Körper, wenn Menschen verunreinigtes Wasser trinken. Zwischenwirt im Wasser sind kleine Wasserflöhe, die unbemerkt mitgetrunken werden. Ein Jahr später taucht meist am unteren Teil des Beins ein Bläschen auf, das höllisch brennt. Das eine Jahr hat der weibliche Wurm genutzt, um sich einmal durch den Körper zu arbeiten und an eben der brennenden Stelle sein zerstörerisches Werk von neuem zu beginnen. Denn um den Schmerz zu lindern, halten die Betroffenen die infizierte Stelle ins Wasser. Das ist ganz im Sinne des Wurms, der so wieder neue Larven ins Wasser entlassen kann.

Es gibt weder eine Impfung noch Medikamente zur Behandlung. Der einzige Weg, den Wurm wieder loszuwerden, ist ihn langsam aus der Wunde herauszuziehen. Und das dauert. Ausgewachsen ist der Parasit rund zwei Millimeter dick und bis zu einem Meter lang. Zwar endet eine Infektion selten tödlich, doch die Betroffenen können rund ein Jahr nur eingeschränkt am Leben teilnehmen. Sie leiden an den Schmerzen der Austrittswunde und können durch die Infektion nicht richtig laufen und arbeiten. Ein langer Wurm mit einer langen Geschichte – die hoffentlich bald zu Ende ist, wie unsere Infografik zeigt. Denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) konnte durch eine große Kampagne zur besseren Wasserversorgung und dem konsequenten Filtern von Trinkwasser die Infektionen in den betroffenen Regionen drastisch reduzieren.

Kurz zusammengefasst: Die lange Geschichte des langen Wurms

Infografik: Historie Drakunkulose/Guinea-Wurm

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  1. Schwere und lebensbedrohliche Asthmaanfälle werden zusätzlich mit Ipratropiumbromid behandelt. Dieses Arzneimittel sorgt ebenfalls für eine Weitstellung der Bronchien. Zusätzlich sollte Sauerstoff über eine Nasensonde oder Maske gegeben werden. Patienten mit einem sehr schweren Anfall sollten von einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden, da bei ihnen neben der unzureichenden Atmung lebensbedrohliche Komplikationen des Herz-Kreislauf-Systems auftreten können. Hyposensibilisierung bei allergischem Asthma. Allergisches Asthma kann durch eine Hyposensibilisierung geheilt werden. Dabei soll der Patient nach und nach an das Allergen gewöhnt werden und eine Toleranz aufbauen, bis sein Immunsystem nicht mehr darauf reagiert. Dies ist allerdings nur unter speziellen Voraussetzungen möglich. https://demedbook.com/buckle-frakturen-risikofaktoren-und-erholung Wie erfolgt die Tripper-Diagnose? Die Bakterien sind in dem aus der Harnröhre stammenden Eiter mikroskopisch nachweisbar. Mit Hilfe eines Abstrichs aus der Harnröhre, der Gebärmutter, dem Rachen (bei oralem Verkehr) oder dem After werden Gonokokken nachgewiesen. Wie kann ich mich mit Tripper anstecken? Tripper wird in erster Linie durch Geschlechtsverkehr übertragen. Mütter, die an Tripper erkrankt sind, können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Besonders gefährdet sind Personen, die häufig ihre Sexualpartner wechseln oder ungeschützten Sex haben. Tripper wird durch Geschlechtsverkehr übertragen © istock/nd3000. Wie wird Tripper behandelt? Zur Behandlung von Tripper werden Antibiotika verschrieben. Allerdings gibt es schon Erreger, die gegen einige Antibiotika resistent sind.

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