Personelle und strukturelle Veränderungen in den Gremien der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Nach über 30 Jahren ihres Bestehens hat sich die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) dazu entschlossen, ihre Organ- und Gremienstruktur schlanker und effizienter zu gestalten. Die modernisierte Satzung wurde im November 2024 von der niedersächsischen Stiftungsaufsicht genehmigt. Anstelle eines ehrenamtlichen, führt nun ein hauptamtlicher Vorstand die Geschäfte der DSW und vertritt sie im Rechtsverkehr. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde der bisherige Geschäftsführer Jan Kreutzberg berufen, zur Vorständin Programme die bisherige stellvertretende Geschäftsführerin Angela Bähr. Beide bilden gemeinsam den neuen Vorstand.
Der bisher ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende Helmut Heinen wird künftig dem auch weiterhin ehrenamtlich tätigen Stiftungsrat vorsitzen. Seine Stellvertretung übernimmt der bisherige Stiftungsratsvorsitzende Elmar Bingel. Der Stiftungsrat unterstützt und überwacht den nun hauptamtlichen Vorstand.
Als bisheriges Vorstands- und vormaliges Stiftungsratsmitglied scheidet Dr. Andrea Fadani aus den DSW-Gremien aus. Auch Renate Bähr und Dr. Anja Langenbucher werden den Stiftungsrat verlassen. Als neues Mitglied des Stiftungsrates freuen wir uns Tobias Kahler begrüßen zu dürfen.
„Mit einer neuen Strategie, die wir in den vergangenen Jahren entwickelt und implementiert haben, und dem nun vollzogenen Umbau der Gremien ist die DSW für die Zukunft gut aufgestellt“, erklärt Helmut Heinen. „Der neue hauptamtliche Vorstand ist näher an der operativen Projektarbeit und der Tagespolitik und kann daher auch auf die aktuellen Entwicklungen schneller reagieren“.
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Was Sie auch interessieren könnte:
Pressemitteilung
25. September 2025
Weltverhütungstag 2025: Verteilen statt vernichten
Am internationalen Weltverhütungstag appellieren die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und UNIDO Generaldirektor Gerd Müller für den Erhalt der in Belgien lagernden Kontrazeptiva.
Mehr erfahren
Pressemitteilung
28. August 2025
Vernichtung statt Versorgung?
Verhütungsmittel im Wert von 9,7 Millionen US-Dollar sollen vernichtet werden. In einem offenen Brief appellieren die DSW und 15 Partnerorganisationen an die Bundesregierung, die geplante Vernichtung zu stoppen und gemeinsam mit internationalen Partner*innen die Mittel über geeignete Kanäle dorthin zu […]
Mehr erfahren