„Seit nunmehr 25 Jahren zeigt die DSW auf, wie wichtig die Zusammenhänge zwischen Bevölkerungsentwicklung, Menschenrechten, Armut und Gesundheit sind. Dabei arbeiten die DSW und das BMZ schon lange und gut zusammen. In Äthiopien zum Beispiel haben wir die DSW schon vor 20 Jahren dabei unterstützt, durch Straßentheater Jugendliche für Themen wie Familienplanung und Sexualaufklärung zu sensibilisieren. Heute sind die Projekte sehr viel breiter angelegt und verbinden die Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit mit Themen wie Ernährung und Jugendförderung. Trotz großer Fortschritte in den letzten Jahren haben vor allem viele Frauen und Mädchen nach wie vor keinen Zugang zu einer adäquaten Gesundheitsversorgung. Die Arbeit der DSW wird daher auch in Zukunft von hoher Bedeutung bleiben, wofür ich ihr weiterhin viel Engagement, Freude und Enthusiasmus wünsche.“