„Wir haben uns schon sehr lange Gedanken gemacht, wie durch viele Kinder in armen Familien noch mehr Armut entstand und die Bevölkerung in den ärmsten Ländern anstieg. Bei Reisen durch Südamerika haben wir die Armut der Menschen selbst erlebt. Wir unterstützten bis dahin Organisationen, die aber auf Nachfrage sich nicht mit dem Problem Bevölkerungswachstum befassen wollten.

Im Dezember 1996 haben wir von der DSW erfahren; seither unterstützen wir die wichtige Arbeit der Stiftung in Afrika. Wir haben deshalb auch die selbstbestimmte Familienplanung, die HIV-Prävention und die weibliche Beschneidung in die Satzung unserer Werner und Karin-Schneider-Stiftung aufgenommen. Bei drei Projektreisen mit der DSW (Tansania, Äthiopien, Kenia) konnten wir uns von der Effizienz der Arbeit vor Ort in den Jugendclubs überzeugen.

Wir wünschen der Stiftung, bei ihrem Einsatz für das Menschenrecht der selbstbestimmten Familienplanung, für die HIV-Aufklärung und den Kampf gegen die weibliche Beschneidung sowie gegen die Frühverheiratung weiter so erfolgreich zu sein.“

Die Werner und Karin Schneider-Stiftung unterstützt derzeit die Youth-to-Youth Initiative in Äthiopien und hilft so jungen Menschen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.