Nichts ist stärker als ein unbändiger Einsatz für Millionen junger Menschen

Unsere Arbeit für junge Menschen


Die DSW steht für zwei Dinge: zum einen für Hoffnung – Hoffnung auf eine bessere Zukunft vor allem für junge Menschen, die in Armut leben. Eine bessere Zukunft, in der jeder selbst bestimmen kann, ob, wann und wie viele Kinder er bekommt, in der Armutskrankheiten Geschichte sind und in der alle jungen Menschen ihr Potenzial voll ausschöpfen können.

Zum anderen steht die DSW für aktives Handeln, das in den letzten 25 Jahren zu vielen Fortschritten geführt hat. In Deutschland sind wir die einzige Organisation mit einem Parlamentarischen Beirat, und auch mit Regierungsvertretern pflegen wir einen engen Kontakt. Auf EU-Ebene hat sich die Stiftung zu einem wichtigen Akteur im Bereich der globalen Gesundheit entwickelt. Und auch in Ostafrika ist die Stiftung zur festen Größe geworden – durch ihre politische Arbeit und die zahlreichen Projekte, durch die Millionen Jugendliche nun ihre Potenziale nutzen können.

Trotz dieser Erfolge ist noch viel zu tun. Wir werden uns daher weiter leidenschaftlich dafür einsetzen, unsere Ziele zu erreichen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Ich hoffe, dass Sie bei unserem Einsatz für junge Menschen an unserer Seite stehen.

Warum wir tun, was wir tun

Die kurze Reise von Sylvia aus Uganda,die vom Mädchen zur Frau wird

25 Highlights aus 25 Jahren DSW

1991

Weshalb ich 1991 die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung gegründet habe

Von Stiftungsgründer Erhard Schreiber Im November 1990 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Artikel mit der Überschrift „Das Boot ist voll“, in dem die Probleme der schnell wachsenden Weltbevölkerung beschrieben waren. Ich las, dass eine sehr große Anzahl von Mädchen und jungen Frauen ungewollt schwanger würde, viele die Schule abbrechen müssten und später oft mit einer großen Zahl von Kindern ein schwieriges Leben führen würden. Die vieleWeiterlesen →

1992

Pionierprojekt in Kenia – wie die Aufklärungsarbeit begann

Von Rolf Korte, Leiter des ersten DSW-Projektes Es war 1992. Die Unternehmer Erhard Schreiber und Dirk Roßmann hatten sich entschieden, sich durch Taten und nicht nur mit Worten für das Thema Familienplanung einzusetzen. Es war nicht ganz einfach. Statt Unterstützung kam von manch etablierten Organisationen zunächst eher Skepsis. Sie ließen sich nicht beirren. Sie gründeten die Stiftung und gewannen Mitstreiter. Meine Frau Susan und ich kannten sich besonders gut Weiterlesen →

1994

Kairoer Weltbevölkerungskonferenz 1994

Von Catherina Hinz, damalige Journalistin und später langjährige Mitarbeiterin der DSW Es war meine erste große UN-Konferenz, die International Conference on Population and Development, kurz ICPD: über 10.000 Teilnehmer aus aller Welt, unzählige Veranstaltungen, Frauenrechtlerinnen und Gesundheitsexperten auf der einen Seite, der Vatikan und konservative Länder, die sogenannte „unheilige Allianz“, auf der anderen Seite. Wochen zuvor hatte es Vorbereitungstreffen Weiterlesen →

1996

Jugendliche in Äthiopien engagieren sich gegen Aids – mit Unterstützung der DSW

Von Mekdes Alemu, langjährige DSW-Mitarbeiterin Es war das Jahr 1996, als die DSW in Äthiopien ihr Programm mit dem Versprechen startete, dass Investitionen in die Aufklärung junger Menschen ein wirkungsvolles Instrument seien, um eine positive Entwicklung in Gang zu setzen. Der Start des Programms fiel in eine Zeit, in der junge Menschen in Äthiopien mit großem Engagement gegen die Ausbreitung von HIV und Aids vorgingen, die damals in ihrer schlimmsten Phase war. EinWeiterlesen →

1996

Aufbruch zum Annapurna

Von Natascha Affemann, freie Projektmitarbeiterin des ersten DSW-Projektes in Nepal In Nepal muss man sehr viel zu Fuß gehen. Das lernte ich umgehend, als ich – gemeinsam mit Dr. Reiner Klingholz, dem damaligen Redakteur der Zeitschrift GEO – im Frühjahr 1996 in das Gebiet des Annapurna Conservation Area Project (ACAP) aufbrach. Denn dorthin kam man nur nach einem zehnstündigen Treck, der unter anderem über einen Pass führte, wo es galt, viele Höhenmeter zu überWeiterlesen →

1996

Gemeinsam sind wir stark

Von Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW Kairo – das war in der Mitte der 1990er Jahre nicht nur der Name einer bedeutenden Hauptstadt. Vielmehr steht der Name für mich seitdem für eine bahnbrechende Weltkonferenz, von der die Initialzündung für einen gravierenden Paradigmenwechsel ausging. Bis dato prägten demografische Zielvorgaben den Inhalt der Diskussionen auf UN-Ebene. Auf der Kairoer Weltbevölkerungskonferenz 1994 jedoch richtete die damalige GeneralsekWeiterlesen →

1999

Bessere Lebensperspektiven für junge Menschen in Äthiopien

Von Fasil Woldareagay, Geschäftsführer von Save Your Generation Ethiopia An dieser Stelle möchte ich auf einen Aspekt aufmerksam machen, der für den Diskurs über Entwicklungsarbeit und die persönliche Einstellung dazu wichtig ist: auf die Geschichten von Menschen, die mit diesen Programmen erreicht werden. Um sie zu erzählen, gehen wir zurück in das Jahr 1998, als zwei noch junge Organisationen, die international tätige Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) undWeiterlesen →

1999

Weltbevölkerungsbericht 1999 – ein Medienereignis

Von Catherina Hinz, damalige Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DSW Es sollte ein Medienereignis werden – so der Plan. Die Herausgabe des Weltbevölkerungsbericht des UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) sollte Anlass zu größerer Berichterstattung und Auseinandersetzung mit dem Thema in Deutschland werden, fünf Jahre nach der Weltbevölkerungskonferenz und dann noch mit diesem Thema: „6 Milliarden Menschen“! Wenn das nicht echte News sind. Nach dem UmWeiterlesen →

2000

Dank Trainings das Leben in die eigene Hand nehmen

Von Marion Lieser, damalige Leiterin der DSW-Projekte Wer um die Jahrtausendwende noch dachte, dass es sich nicht lohnt, in die Aus- und Weiterbildung junger Menschen in Afrika zu investieren, wurde von den Entwicklungen der folgenden Jahre eines Besseren belehrt: Denn Afrika wurde zu einem Kontinent des Aufschwungs. Ein Kontinent, der noch immer jünger und städtischer wird – und selbstbewusster. Denn eine städtische Jugend, die überall auf der Welt mit mobilen EnWeiterlesen →

2000

Seit 16 Jahren Einfluss auf die Europäische Union

Von Cécile Vernant, Leiterin des DSW-Verbindungsbüros in Brüssel Schon früh hat die DSW beschlossen, eine Präsenz auf EU-Ebene zu schaffen, um dort für unsere Anliegen einzutreten. Was mit einem Soloauftritt begonnen hatte, entwickelte sich zu einem etablierten Büro für Lobbyarbeit, Kommunikation und partnerschaftliches Engagement. Wir haben uns inzwischen als ein langjähriges Mitglied von Brüsseler Netzwerken etabliert, und wir sind regelmäßig bei EU-VeranstalWeiterlesen →

2003

Aufklärung auf Rädern – die Anfänge des Youth Truck

Von James Kotzsch, langjähriger DSW-Länderbüroleiter in Uganda Als ich im Oktober 2002 das erste Mal nach Uganda kam, hätte ich mir kaum vorstellen können, dass dies schon bald mein Lebens- und Arbeitsmittelpunkt für die kommenden zehn Jahre werden sollte. Ein Freund und ehemaliger Kollege hatte mich gefragt, ob ich ihm bei ein paar Workshops mit Jugendlichen im Rahmen eines Jugendprojektes der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)in dem Land amWeiterlesen →

2003

Mehr Einfluss auf die Politik – Gründung des Parlamentarischen Beirats für Bevölkerung und Entwicklung

Von Ute Stallmeister, Pressesprecherin der DSW Auf Initiative der DSW wurde im Jahr 2003 der Parlamentarischen Beirat für Bevölkerung und Entwicklung in Berlin gegründet. Auch heute noch ist die inhaltliche und organisatorische Unterstützung zentraler Bestandteil unserer politischen Arbeit in Deutschland. In dem Gremium engagieren sich derzeit mehr als 30 Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen und unterschiedlicher Ausschüsse. Sprecher des Beirats ist der BundestagsabWeiterlesen →

2005

Alfred Biolek - Prominente Unterstützung für unsere Jugendprojekte in Afrika

Von Ute Stallmeister, Pressesprecherin der DSW Bereits seit dem Jahr 2000 engagierte sich der TV-Moderator Alfred Biolek auf Einladung der DSW als UN-Sonderbotschafter für Weltbevölkerung für junge Menschen in Afrika und deren Schutz vor einer Ansteckung mit dem Aids-Virus. Er reiste seitdem mehrfach nach Afrika, um sich verschiedene Aufklärungsprojekte des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen und der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung anzusehen. „Die BegegnungWeiterlesen →

2005

Hilfe zur Selbsthilfe für Jugendliche mit der MUT-Stiftung

Von Maria und Uwe Thomas Carstensen, Gründer der MUT-Stiftung Mitte der Neunzigerjahre hatten wir das Bedürfnis, als Dankeschön für ein erfolgreiches unternehmerisches und persönlich zufriedenes Leben für soziale Zwecke zu spenden. In unserem Bekanntenkreis wurde uns unter anderem die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung nahegelegt. Nachdem wir uns über die Zielsetzung und die Organisation informiert hatten, entschieden wir uns, die Arbeit der DSW finanziell zu untersWeiterlesen →

2007

Mehr öffentliche Aufmerksamkeit für unsere Themen gewinnen

Von Ute Stallmeister, Pressesprecherin der DSW Als ich im Jahr 2007 bei der Stiftung anfing, bekam ich gleich eine spannende Aufgabe: Ich sollte einen Journalistenpreis bei der DSW einführen. Ich stürzte mich gleich in die Arbeit und startete zunächst mit der Recherche, was es auf diesem Gebiet bereits alles gab. Ich war überrascht, wie viele Journalistenpreise ausgeschrieben wurden! Dennoch war ich überzeugt, dass ein weiterer Journalistenpreis dringend nötig war. DWeiterlesen →

2007

G8-Parlamentarierkonferenz bringt wichtige Themen auf internationale Agenda

Von Sybille Pfeiffer, MdB, ehemalige Vorsitzende des Parlamentarischen Beirats für Bevölkerung und Entwicklung Politik ist schnelllebig – und 2007 ist gefühlt ein halbes politisches Leben her. Im Laufe der Jahre vergisst man so einiges. Die G8-Parlamentarierkonferenz aber im Jahr 2007 werde ich immer im Gedächtnis behalten. Es war ein absolutes Highlight meiner parlamentarischen Arbeit. Zum einen hatte die DSW damals erstmals zusammen mit IPPF, der International PWeiterlesen →

2009

Young Adolescents Project – eine Erfolgsgeschichte mit großer Wirkung und Nachhaltigkeit

Von Sonja Bruning, ehemalige DSW-Projektreferentin Sexualaufklärung für Zehn- bis 14-Jährige ist das nicht zu früh? Müssen junge Heranwachsende in diesem Alter denn all das schon wissen? Diese Fragen stellen sich viele Eltern und Lehrer. Aber die Realität zeigt, dass es überaus wichtig und notwendig ist, gerade in diesem Alter damit anzufangen, damit Jugendliche bewusst Entscheidungen für ihr Leben treffen können. Besonders in Gesellschaften, wo selten bis gar niWeiterlesen →

2010

Mehr Nähe zur Politik – Eröffnung des Berliner Büros

Von Caroline Kent, damalige Leiterin des DSW-Büros in Berlin Mit der politischen Arbeiten hatten wir lange bevor wir das Büro in Berlin eröffneten angefangen. Nur eben von Hannover aus. Vieles, was zur politischen Arbeit gehört, ist natürlich ortsunabhängig: Briefe schreiben, telefonieren, Positionspapiere entwerfen oder sich über politische Entscheidungsprozesse informieren. All dies konnten wir vor Januar 2010 von Hannover aus steuern. Nur eines hat gefehlt –Weiterlesen →

2010

Ausgezeichnete Herzensangelegenheit

Von Sina Rabe, Fundraiserin bei der DSW Eigentlich war es für mich schon klar, als ich noch nicht mal bei der Stiftung gearbeitet habe, sondern nur die Webseite kannte: Fight Fistula ist mein Lieblingsprojekt und eindeutig auch eins der emotionalsten und besten Projekte, die die Stiftung durchführt. Ich müsste eigentlich einen professionellen Abstand zu den Schicksalen wahren, denen wir in unseren Projektländern begegnen, aber diese jungen Mädchen rühren mich bis heuWeiterlesen →

2011

Der siebenmilliardste Mensch wird geboren – und die Öffentlichkeit soll davon erfahren

Ute Stallmeister, Pressesprecherin der DSW Ich gehe zurück auf Anfang 2011, als unsere Weltbevölkerungsuhr noch eine „6“ vor den folgenden neun Ziffern zeigte. Doch die Uhr lief unaufhörlich weiter – pro Sekunde kamen fast drei Erdbewohner hinzu. Dieses Tempo hat sich bis heute übrigens kaum verändert. Wer mag, kann sich gerne ein eigenes Bild machen und auf die Weltbevölkerungsuhr auf unserer Website schauen. Weiterlesen →

2011

Mehr Mittel für Forschung zu armutsbedingten Krankheiten

Von Ute Stallmeister, Pressesprecherin der DSW Mit insgesamt 20 Millionen Euro über eine Laufzeit von vier Jahren (2011–2014) sollte die Entwicklung von Präventions-, Diagnose- und Behandlungsmethoden von armutsbedingten Krankheiten gefördert werden. Das hatte der damalige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Helge Braun, im Rahmen einer internationalen DSW-Konferenz bekannt gegeben. Die Forschungsförderung sollWeiterlesen →

2012

High-Level Task Force for ICPD – eine Kriegergruppe aus dem nächsten Star Wars-Film?

Von Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW Die Rolle als Geschäftsführerin der DSW hat mir im Laufe der Jahre erfreulicherweise einige Ehren zuteilwerden lassen. Eine solche war für mich auch die Berufung in die HLTF gewesen, genauer gesagt in die High-Level Task Force for ICPD (International Conference on Population and Development). Ich weiß, das ist ein Wortungetüm, und zu erklären, was dieses Gremium tut, ist auch nicht die leichteste Übung. Und doch hatte diWeiterlesen →

2013

Wie Sexualaufklärung und Ernährungsberatung zusammenhängen

Von Feyera Assefa, Leiter des DSW-Länderbüros in Äthiopien Äthiopien ist eines der zehn Länder der Welt mit den meisten im Wachstum zurückgebliebenen Kindern. Am wenigsten wird auf die Ernährung heranwachsender Mädchen geachtet, teils wegen der üblichen Vorurteile, teils weil es im sozialen Umfeld an Problembewusstsein mangelt. Überall im Land sind Kinderehen weit verbreitet, und verheiratete heranwachsende Mädchen, die selbst unter- oder mangelernährt sind, beWeiterlesen →

2014

Selbstbestimmte Familienplanung wird möglich

Von Katrin Erlingsen, Entwicklungspolitische Referentin bei der DSW Als ich Ende 2012 zur DSW kam, war die Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) „Selbstbestimmte Familienplanung und Müttergesundheit“ in aller Munde. Für die Arbeit der Stiftung war es ein großer Fortschritt, dass ihr Kernthema – der Zugang zu Aufklärung und Verhütungsmitteln – nun im Zentrum einer Initiative des Entwicklungsministeriums stand.

Kinder mit Brautkleidern und Schildern

Juni 2016, am Gendarmenmarkt, allgemein als der schönste PlWeiterlesen →

Unsere Entwicklungsprojekte

In den meisten Entwicklungsländern fehlt nicht nur der Zugang zu Verhütungsmitteln und Gesundheitsdiensten, sondern auch Aufklärungsangebote für Jugendliche. Dabei sind besonders Jugendliche einem erhöhten Risiko ausgesetzt, ungewollt schwanger zu werden oder sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV anzustecken. Früh wird der jungen Generation so die Chance auf ein selbstbestimmtes, besseres Leben genommen und somit die Zukunft des Landes insgesamt aufs Spiel gesetzt.

Seit 1995 haben wir ein Netzwerk von Jugendklubs zur Sexualaufklärung und Aids­-Prävention in Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda aufgebaut. In den Klubs infomieren junge Berater ihre Altersgenossen darüber, wie sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und HIV schützen können.


  • Connector.

    Schulungen

    In unseren Trainingszentren in Äthiopien, Tansania und Uganda bilden wir Jugendliche in fundierten Schulungen darin aus, ihre Altersgenossen zu Sexualität und Verhütung zu beraten.

  • Connector.

    Gesundheit

    In unseren Klubs erfahren die jungen Menschen, wo es auf Jugendliche zugeschnittene Gesundheitsdienste gibt und wie sie sich vor Krankheiten schützen können.

  • Connector.

    Gute Berufs - und Lebenschancen

    Wir verbinden Sexualaufklärung mit Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. Dies befähigt die Jugendlichen, ihre Lebenssituation eigenständig und langfristig zu verbessern. Außerdem ermöglichen wir den Jugendklubs mit einer Anschubfinanzierung, eigene Geschäftsideen umzusetzen. Somit können sie ein kleines Einkommen erwirtschaften und unabhängig von fremder Unterstützung bestehen.

  • Connector.

    Die Jugend verwandelt ihr ganzes Umfeld

    Wir beziehen Eltern, Lehrer, Gemeindemitglieder sowie lokale und religiöse Meinungsführer mit ein. Die Jugendklubs organisieren beispielsweise eigenständig Aufklärungskampagnen in ihren Gemeinden.

  • Connector.

    Infomaterial von Jugendlichen für Jugendliche

    Wir produzieren gemeinsam mit den Jugendlichen attraktive Aufklärungsmaterialien wie Broschüren, Plakate und Zeitungen, mit denen wir jährlich zigtausende junge Menschen auch außerhalb der Klubs erreichen.

  • Connector.

    Forderung an die Politik

    Wir setzen uns dafür ein, dass politische Entscheidungsträger in den Projektländern dem Gesundheitsbereich mehr Gewicht beimessen und mehr finanzielle Mittel dafür bereitstellen.

Unsere politische Arbeit

Die DSW setzt sich dafür ein, dass politische Entscheidungsträger den Themen globale Gesundheit, insbesondere sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte einschließlich freiwilliger Familienplanung, im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit mehr Gewicht beimessen.

Wir engagieren uns für die Erhöhung entwicklungspolitischer Mittel sowie für größere Transparenz und Effektivität bei der Verwendung der Mittel. Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten wir national und international eng mit Parlamentariern, Regierungsvertretern, zivilgesellschaftlichen Netzwerken sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung zusammen.


Büros und Ansprechpartner

Ansprechpartnerin Hannover 

Renate BährRenate Bähr (Geschäftsführerin)

Hindenburgstraße 25
30175 Hannover
Telefon: 0511/ /943730


Ansprechpartner Berlin 

andreas huebersAndreas Hübers (Leiter internationale Politische Arbeit / Leiter Büro Berlin)

Alexanderstraße 1
D-10178 Berlin
Telefon: 030 / 2400069-0
Ansprechpartnerin Brüssel

Cecile Vernant

Cécile Vernant (Büroleiterin Brüssel)

Avenue des arts 43,
1000 Brussels, Belgium
Tel: +32 / 25049060
E-Mail

Ansprechpartner Äthiopien

Feyera AbdissaFeyera Abdissa (Büroleiter Äthiopien)

P.O. Box 31217
Addis Ababa Ethiopia
Tel: +251 116457803
Fax: +251 1 16463617
E-mail: dsw-ethiopia@ethionet.et

Ansprechpartner Uganda

Mona HerbertHerbert Mona 

P.O. Box 33900
Kampala Uganda
Tel: +256 4142008-01
Fax: +256 4 142008-15
E-mail:info@dswuganda.org.ug

Ansprechpartner Kenia

George KamauGeorge Kamau (Büroleiter Kenia)

P.O. Box 2438-00202
Nairobi Kenya

Tel: +254 20 3572302
E-mail: info@dswkenya.org

Ansprechpartner Tansania

Peter OwagaPeter Owaga (Büroleiter Tansania)

P.O. Box 14279
Arusha Tanzania
Tel: +255 27 25550-20
Fax: +255 27 25550-64
E-mail: dsw-tz@habari.co.tz

Berlin
Hannover

Brüssel

Äthiopien

Kenia

Tansania

Uganda

Unsere Struktur

Vorstand

Der Vorstand der Stiftung bestellt die Geschäftsführung und überwacht deren Aktivitäten. Die ehrenamtlich arbeitenden Mitglieder werden auf drei Jahre gewählt.

Stiftungsrat

Der ehrenamtlich arbeitende Stiftungsrat beruft, berät, unterstützt und überwacht den Vorstand.

Kuratorium

Das Kuratorium setzt sich aus anerkannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen, die den Vorstand, den Stiftungsrat und die Geschäftsführung ehrenamtlich in fachlichen Fragen beraten.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführerin führt im Rahmen einer Geschäftsordnung eigenverantwortlich die laufenden Geschäfte der Stiftung. Sie ist an die Stiftungssatzung, an die Geschäftsordnung für den Vorstand und an die Richtlinien und Weisungen des Vorstands gebunden. Die Geschäftsführerin ist dem Vorstand verantwortlich und berichtet über die laufenden Geschäfte, Projekte, Aktivitäten und die Finanzen.

Wir danken dem Alfred Biolek Stiftungsfonds, dem Stiftungsfonds Lebenschancen International, unseren Mitstiftern Marlene v. Reichenbach und Christian Schrom sowie unseren Zustiftern Karl Fieger, Christa und Hans-Joachim Tegtmeier für die außerordentliche Unterstützung unserer Arbeit.

Mehr Informationen auf der Seite “Stifter werden”.

Informationen zu unseren Finanzen

Informationen zu unseren Finanzen finden Sie hier.