Die Jugend zieht es in die Stadt

[cs_content][cs_section bg_image=”http://www.dsw.org/wp-content/uploads/2016/12/Stadt.png” parallax=”true” style=”margin: 0px;padding: 0px;margin-bottom: 0px;padding-bottom: 0px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”true” fade_animation=”in-from-bottom” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 150px 0px 200px;”][x_custom_headline level=”h1″ looks_like=”h1″ accent=”false” class=”cs-ta-center” style=”color: hsl(0, 0%, 100%);text-shadow: 2px 2px 5px #000;”]Die Jugend zieht es in die Stadt[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=”hsl(198, 100%, 44%)” parallax=”true” style=”margin: 0px 0px 50px;padding: 50px 0px 0px;margin-bottom: 0px;padding-bottom: 0px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][x_columnize]New York – Rio – Tokyo. Städte weltweit wachsen rasant. Ende 2008 lebte laut Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) zum ersten Mal in der Geschichte mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. 1950 war es gerade mal jeder Dritte. Vor allem auf junge Menschen üben Ballungszentren einen ganz besonderen Reiz aus. Dort gibt es vielfältige Bildungsmöglichkeiten, Arbeitschancen sind höher und das Kultur- und Freizeitangebot ist breit gestreut. Wo viele Menschen aufeinandertreffen, entstehen neue Ideen und Produkte.
Die Lichter der Stadt haben aber auch ihre Schattenseiten. Begehrter Wohnraum wird knapp und damit teuer. Starker Auto- und Lastwagenverkehr führt zu Luftverschmutzung. Ballungsgebiete heizen sich auf und es entstehen sogenannte Hitzeinseln. Wächst die Stadt ungeplant, kann es zu illegalen Bauten und Slumbildung kommen. Weitere Herausforderungen sind beispielsweise die Infrastruktur, Müllentsorgung, Wasser- und Stromversorgung so zu organisieren, dass sie den steigenden Bewohnerzahlen gerecht werden.
[/x_columnize][x_custom_headline level=”h2″ looks_like=”h2″ accent=”false” class=”cs-ta-center” style=”color: hsl(0, 0%, 100%);”]Frische Ideen für die Zukunft[/x_custom_headline][x_columnize]Klar überwiegen jedoch die Chancen. Neue Ideen für die Stadtplanung sind bereits in Arbeit. Statt grauen Betonwüsten soll es grün und lebenswert werden. Grüne Architektur macht Hochhäuser nachhaltig, verbessert gleichzeitig die Luftqualität und reduziert den Hitzestau im Großstadtdschungel. Vertikale Gärten trotzen dem horizontalen Platzmangel. Mit Urban Gardening wachsen Pflanzen an jedem noch so kleinen Fleck. Auch der Verkehr bleibt im Fluss: Carsharing, öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder stehen bei Jugendlichen jetzt schon hoch im Kurs. Städte werden in Zukunft weiter wachsen, sagen die Vereinten Nationen voraus. Aktuell sind der gesamte amerikanische Kontinent und Europa am städtischsten – doch Afrika und Asien holen schnell auf. Gerade für Entwicklungsländer ergeben sich dadurch Chancen zur Verbesserung, beispielsweise im Gesundheitsbereich: Die medizinische Versorgung ist in Städten besser, da die Patienten keine weiten Wege, wie auf dem Land, zurücklegen müssen, Know-how gebündelt wird und die gesamte Infrastruktur vorteilhafter ist.
Bis 2050 werden nach Berechnungen der Vereinten Nationen zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben. New York, Rio und Tokyo gehören übrigens jetzt schon zu den sogenannten Megacities, die zehn Millionen oder mehr Einwohner haben.
[/x_columnize][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=”false” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;margin-top: 0px;”][x-row-perceptive size=”90px” pos=”below” color=”hsl(198, 100%, 44%)” row=”1″ ][/x-row-perceptive][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=”hsl(325, 93%, 45%)” parallax=”true” style=”margin: 0px;padding: 100px 50px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][x_custom_headline level=”h2″ looks_like=”h2″ accent=”false” class=”cs-ta-center” style=”color: hsl(0, 0%, 100%);margin-top: 0px;margin-bottom: 30px;”]Neue Freunde [/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/2″ style=”padding: 0px;”][cs_text]Eine „New Friends“ genannte Initiative des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) und der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit in der Mongolei bietet Hilfe für Jugendliche, die allein in die Stadt gezogen sind, um dort Arbeit zu finden.
In der Mongolei wandeln sich Wirtschaft und Gesellschaft rapide. Viele Jugendliche ziehen auf der Suche nach Arbeit vom Land in die Hauptstadt Ulan-Bator – oftmals allein. Allein fühlen sich auch Schüler und Schülerinnen, die eine höhere Schule an einem neuen, fremden Ort besuchen.
Doch es gibt Ansprechpartner für sie, die Y-Peers: Jugendliche also, die ausgebildet wurden, in solchen Notlagen Hilfe und Freundschaft anzubieten. Das Netzwerk erstreckt sich über 50 weitere Länder Europas, Afrikas und Asiens. Überall dort, wo es sinnvoll ist, dass Gleichaltrige Rat und Hilfe anbieten, beispielsweise zu den Fragen, wie man sich vor sexuell übertragenen Krankheiten schützt oder erste Schritte beim Geldverdienen meistert.
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Youth-to-Youth Modell der DSW. Speziell ausgebildete Jugendberater informieren in unseren Jugendklubs ihre Altersgenossen darüber, wie sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und HIV schützen können. Das ist vor allem in den ländlichen Regionen wichtig, wo es besonders schwierig ist, an entsprechende Informationen und an Verhütungsmittel zu kommen.[/cs_text][/cs_column][cs_column fade=”true” fade_animation=”in-from-bottom” fade_animation_offset=”350px” fade_duration=”500″ type=”1/2″ style=”padding: 0px;”][x_image type=”none” src=”http://www.dsw.org/wp-content/uploads/2016/12/Mongolia.jpg” alt=”” link=”false” href=”#” title=”” target=”” info=”none” info_place=”top” info_trigger=”hover” info_content=””][cs_text]Foto: UNFPA, Dustin Barter[/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section parallax=”false” style=”margin: 0px;padding: 45px 0px;”][cs_row inner_container=”false” marginless_columns=”true” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][x_feature_headline level=”h2″ looks_like=”h3″ icon=”lightbulb-o”]Youth United: 25 Jahre DSW – 25 Themen [/x_feature_headline][x_gap size=”50px”]

[/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]