Digitalisierung der Arbeitswelt – Fluch oder Segen?

[cs_content][cs_section bg_image=”http://www.dsw.org/wp-content/uploads/2016/11/Digitalisierung.jpg” parallax=”true” style=”margin: 50px 0px;padding: 0px;margin-bottom: 0px;padding-bottom: 0px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”true” fade_animation=”in-from-bottom” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 150px 0px 200px;”][x_custom_headline level=”h1″ looks_like=”h1″ accent=”false” class=”cs-ta-center” style=”color: hsl(0, 0%, 100%);text-shadow: 2px 2px 5px #000;”]Digitalisierung der Arbeitswelt– Fluch oder Segen?[/x_custom_headline][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=”hsl(198, 100%, 44%)” parallax=”true” style=”margin: 0px 0px 50px;padding: 50px 0px 0px;margin-bottom: 0px;padding-bottom: 0px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][x_columnize]Wie sieht unsere Arbeitswelt in 20 Jahren wohl aus? Die Digitalisierung der Arbeit schreitet rasant voran – von einer Industrie 4.0 ist die Rede. Roboter und Maschinen mit künstlicher Intelligenz übernehmen zunehmend die industrielle Produktion. Zerstört die Digitalisierung wirklich mehr Arbeitsplätze, als sie neue schafft?

Die zunehmende Digitalisierung birgt nicht nur Gefahren, sondern eröffnet auch neue Chancen. Gerade für Menschen in Entwicklungsländern schafft sie nie dagewesen Möglichkeiten, sich Zugang zu Wissen und Informationen zu verschaffen. „Freier Zugang zu Wissen ist ein Sprungbrett für die gesellschaftliche Entwicklung”, erklärte Forschungsministerin Johanna Wanka erst kürzlich, und da sie hat Recht.
[/x_columnize][x_custom_headline level=”h2″ looks_like=”h2″ accent=”false” class=”cs-ta-center” style=”color: hsl(0, 0%, 100%);”]Zukunft der Digitalisierung in Afrika[/x_custom_headline][x_columnize]In Afrika lebt die derzeit größte Jugendgeneration aller Zeiten. Diese Generation hat die Möglichkeit, ihre Lebensperspektiven durch den freien Zugang zu Wissen selbst zu verbessern und dadurch die Entwicklung in ihren Ländern voranzutreiben. Afrika ist das beste Beispiel dafür, dass Digitalisierung nicht Massenarbeitslosigkeit bedeutet. Während hierzulande der Markt rückgängig ist, boomt der Handy-Absatz in Afrika: Junge Unternehmer entwickeln dort bereits innovative Apps, die den Menschen vor Ort helfen. So zum Beispiel VCpay , eine App, die Kunden die weder ein Bankkonto noch eine Kreditkarte besitzen, die Möglichkeit bietet, am Onlinehandel teilzunehmen. Oder Gifted Mom, eine App aus Kamerun, die die Gesundheit von Schwangeren und Neugeborenen in den ländlichen Regionen verbessert.
Damit schaffen verbessern sie nicht nur die Lebensbedingungen der Gesellschaft sondern schaffen auch neue und globale Arbeitsplätze. Die Beispiele für gesellschaftliche Entwicklung durch Digitalisierung in Afrika sind vielfältig. Schon lange hat sich der Kontinent von seinem Image der Armut und Unterentwicklung verabschiedet und gestaltet sich immer mehr zu einem Kontinent der Perspektiven. Sieben der zehn am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften weltweit liegen in Afrika, darunter Tansania und Kenia. Das rasante Wirtschaftswachstum in Afrika schafft also nicht nur Arbeitsperspektiven vor Ort, sondern eröffnet neue Die Digitalisierung eröffnet daher nie dagewesene Chancen für Menschen, ihr Leben selbst aktiv zu gestalten und damit die Lebensperspektiven aller Menschen weltweit zu verbessern.

 [/x_columnize][/cs_column][/cs_row][cs_row inner_container=”false” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;margin-top: 0px;”][x-row-perceptive size=”90px” pos=”below” color=”hsl(198, 100%, 44%)” row=”1″ ][/x-row-perceptive][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section bg_color=”hsl(325, 93%, 45%)” parallax=”true” style=”margin: 0px;padding: 100px 50px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][x_custom_headline level=”h2″ looks_like=”h3″ accent=”false” class=”cs-ta-center” style=”color: hsl(0, 0%, 100%);margin-top: 0px;margin-bottom: 30px;”]Weltweit online studieren[/x_custom_headline][cs_text class=”cs-ta-justify”]Das Netz wird zu Afrikas Hörsaal: Diesen Trend sieht die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) als wegweisend für die Zukunft des Kontinents. Die EPFL und ihre Abteilung Afrotech, die „fortgeschrittene Technologien in großem Rahmen in Afrika einführen“ will, zeigt bereits, wie das aussehen wird. „Es wird dank Smartphones und besserer Internetversorgung für Afrikas Studierende zum Standard werden, ihr Lernen mit kostenlosen Online-Kursen (englische Abkürzung MOOC für „Massive Open Online Course“) zu unterstützen, die von weltweit führenden Professoren gegeben werden“, heißt es dort auf der Website. Das Afrotech-Programm „MOOCs pour l’Afrique“ wendet sich an Unternehmen und Hochschulen in afrikanischen Ländern wie Côte d’Ivoire. Durch Fortbildungen sollen dort die beruflichen Kenntnisse vorangebracht werden.
Ein Beispiel: ein aktueller Kurs der EPFL lehrt „Das Management von smarten städtischen Infrastrukturen“. Genau das also, was Megastädte wie Lagos brauchen. Renommierte Hochschulen in den USA, Indien und Europa bieten ein offenes Online-Studium an, andere verlangen Gebühren.
[/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][cs_section parallax=”false” style=”margin: 0px;padding: 45px 0px;”][cs_row inner_container=”false” marginless_columns=”true” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][x_feature_headline level=”h2″ looks_like=”h3″ icon=”lightbulb-o”]Youth United: 25 Jahre DSW – 25 Themen [/x_feature_headline][x_gap size=”50px”]

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