Unser Jahresbericht

In unseren ausführlichen Jahresberichten geben wir Ihnen einen detaillierten Einblick in unsere Arbeit, die Fortschritte des vergangenen Jahres und die Herausforderungen, die wir erfolgreich gemeistert haben. Wir beleuchten die Rolle unserer Projektarbeit bei der Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte von Jugendlichen in unseren Projektländern in Ostafrika. Nicht zuletzt legen wir mit unserem Jahresbericht transparent Rechenschaft über die Finanzierung unserer Arbeit und die Verwendung der Spendengelder ab.

Jahresbericht 2025/26

Unser Jahresbericht blickt auf ein politisch wie gesellschaftlich bewegtes Jahr, in dem der schon seit geraumer Zeit konstatierte Rückschritt, insbesondere bezüglich des Selbstbestimmungsrechts von Frauen, weiter voranschreitet. In Folge ideologischer Debatten, aber auch internationaler Krisen, wird die Entwicklungszusammenarbeit zunehmend in Frage gestellt und steht bei den Haushaltskürzungen in erster Reihe. Welch fatale Folgen dies hat, zeigt sich nicht zuletzt in einem Bereich, der zu einem der größten Erfolge der globalen Gesundheit zählt und der nun wieder akut bedroht ist: Die Müttersterblichkeit, die seit dem Jahr 2000 weltweit um rund 40 Prozent gesunken ist, steigt nun wieder an.

Der Zugang zu qualitativ hochwertiger und respektvoller Gesundheitsversorgung ist nicht nur ein grundlegendes Menschenrecht, sondern auch eine zentrale Voraussetzung für Geschlechtergerechtigkeit. Dafür setzten wir uns mit aller Kraft ein.“

Sebastian Tripp
Vorstandsvorsitzender (CEO)

Doch auch wenn der politische Gegenwind deutlich schärfer weht, stellen unsere Teams in Brüssel wie in Berlin fest, dass es sowohl im europäischen als auch im deutschen Parlament starke Kräfte gibt, die sich für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte einsetzen und mit denen wir unsere Zusammenarbeit intensivieren.

Aus unserer Projektarbeit können wir über neue ebenso wie über bewährte Konzepte berichten, in denen junge Menschen in Ostafrika nicht nur aufgeklärt und geschult werden, sondern es zudem gelingt, dass sie ihr eigenes Einkommen generieren und damit auch ihre Familien und Dorfgemeinschaften unterstützen. In Konsortien mit anderen Stiftungen und Partnerorganisationen bündeln wir unsere Expertise und finanziellen Mittel, um das Erreichte nicht nur zu verteidigen, sondern auch weiter voranzugehen.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie uns bei dieser wichtigen Arbeit unterstützen und wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre.

Das haben wir erreicht

97.535
Mal …

… haben Jugendliche an von Gleichaltrigen geleiteten SRGR-Trainings teilgenommen.

410
Mitarbeiter*innen …

… aus dem Gesundheitswesen wurden für jugendgerechte SRGR-Dienstleistungen ausgebildet.

1.318
Jugendberater*innen …

… wurden ausgebildet.

89.035
Jugendliche …

… wurden mit modernen Verhütungsmitteln versorgt.

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Jahresbericht 2025/26

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