Publikationen

Cover Jahresbericht 2017 / 18 der DSW

Jahresbericht 2019/20

In unserem Jahresreport geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Projekte in Ostafrika sowie unsere Arbeit auf deutscher und EU-Ebene.

Kurzportrait der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW)

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Unser Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen.
Wir engagieren uns für die Umsetzung des Menschenrechts auf Familienplanung. Insbesondere unterstützen wir junge Menschen in Ostafrika dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen.  

Weltbevölkerungsbericht 2020

Weibliche Genitalverstümmelung, Frühverheiratung und die Bevorzugung von Söhnen sind die drei schädliche Praktiken, die im Weltbevölkerungsbericht 2020 betrachtet werden. Der Bericht zeigt, dass diese Praktiken nicht an Ländergrenzen, Kulturen oder Religionen gebunden sind. Was muss getan werden, um schädliche Praktiken weltweit zu beenden? Der Weltbevölkerungsbericht 2020 zeigt mögliche Antworten auf.
Cover Datenreport 2018 der DSW

Datenreport 2020

Der Datenreport liefert neueste demografische, sozioökonomische und Gesundheitsdaten zur Bevölkerungsentwicklung für alle Länder und Regionen.

 

Vorschaubild Positionspapier BMZ Haushalt 2019

Positionspapier zu Produktentwicklungspartnerschaften (PDP)

Wir fordern eine nachhaltige Finanzierung für die Forschung zu armutsassoziierten und vernachlässigten Krankheiten – auch und gerade in Zeiten von COVID-19! Die Bundesregierung hat auf die COVID-19-Pandemie schnell reagiert. Gesundheitsforschung sollte aber auch über die aktuelle Krise hinaus eine prominentere Rolle einnehmen. Dies muss sich auch in der öffentlichen Finanzierung niederschlagen. Dabei sollten armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten im Fokus der öffentlichen Förderung stehen.

Vorschaubild Positionspapier BMZ Haushalt 2019

Positionspapier zum BMBF-Haushalt 2021

Wir fordern eine nachhaltige Finanzierung für die Forschung zu armutsassoziierten und vernachlässigten Krankheiten – auch und gerade in Zeiten von COVID-19! Die Bundesregierung hat auf die COVID-19-Pandemie schnell reagiert. Gesundheitsforschung sollte aber auch über die aktuelle Krise hinaus eine prominentere Rolle einnehmen. Dies muss sich auch in der öffentlichen Finanzierung niederschlagen. Dabei sollten armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten im Fokus der öffentlichen Förderung stehen.

Vorschaubild Positionspapier BMZ Haushalt 2019

Positionspapier zum BMZ-Haushalt 2021

Wir fordern eine nachhaltige Finanzierung für effektive Entwicklungszusammenarbeit – auch und gerade in Zeiten von COVID-19! Die Bundesregierung plant für 2021, den Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) um 2,3 Millionen Euro auf 12,44 Milliarden Euro zu erhöhen. Die COVID-19-Pandemie stellt die Weltgemeinschaft und somit auch Deutschland vor immense Herausforderungen. Diesen Herausforderungen muss der Haushalt 2021 gerecht werden.

Forderungspapier zur 19. Legislaturperiode

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) verabschiedet, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Deutschland muss in der 19. Legislaturperiode seiner Verantwortung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung nachkommen.

Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste für weibliche Jugendliche (15-19 Jahre)

Wie viele weibliche Jugendliche (15 – 19 Jahre) haben einen ungedeckten Bedarf an modernen Verhütungsmitteln? Die Adding It Up-Studie untersucht den Bedarf an umfangreichen Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste sowie die damit verbundenen Auswirkungen und Kosten in Entwicklungsländern. Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse für jugendliche Frauen zusammen.

Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste für Frauen (15 – 49 Jahre)

Wie gut ist die Gesundheitsversorgung für werdende Mütter aller Altersgruppen? Wie viele Frauen erleiden Komplikationen während der Geburt? Die Adding It Up-Studie untersucht den Bedarf an umfangreichen Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste sowie die damit verbundenen Auswirkungen und Kosten. Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse für alle Frauen im gebärfähigen Alter zusammen.

Positionspapier: Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRGR)

Jeder Mensch hat das Recht auf Gesundheit und ein selbstbestimmtes Leben ohne Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Dies umfasst auch das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen und frei über Sexualität und Kinderzahl zu entscheiden.

Bevölkerung und Projektionen (Infoblatt)

Im Jahr 2050 werden voraussichtlich mehr als neun, im Jahr 2100 mehr als elf Milliarden Menschen auf der Erde leben. Welche Ursachen hat das?

Vorschaubild DSW-Positionspapier armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten

Positionspapier: Vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheiten

Für die drei großen Infektionskrankheiten Aids, Tuberkulose und Malaria sowie 20 vernachlässigte Tropenkrankheiten gibt es nur unzureichende Diagnostika, Impfstoffe und Medikamente. Wir fordern die Bundesregierung auf, mehr zu tun, um diese Krankheiten einzudämmen.

Fakten zu Verhütung und Familienplanung (Infoblatt)

In Entwicklungsländern ist der ungedeckte Bedarf an Verhütung und Familienplanung besonders groß. Dort
hat jede vierte Frau, die gern verhüten möchte, keine Möglichkeit dazu.

Studie: YOUTH CAN!

In der Studie wird untersucht, welchen Beitrag die deutsche Bundesregierung in den Bereichen Gesundheit, Sexualaufklärung und Gleichstellung der Geschlechter leistet und wo Handlungsbedarf besteht.

Die Highlights der Studie haben wir außerdem für Sie in einem Infoblatt zusammengefasst.

Infoblatt: YOUTH CAN!

Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse der YOUTH CAN!-Studie zusammen. 

Jugendliche – Schlüssel zur demografische Dividende (Infoblatt)

26 Prozent der Weltbevölkerung sind jünger als 15 Jahre, in Afrika südlich der Sahara sind es sogar 43 Prozent. Wenn in sie investiert wird, haben junge Menschen bessere Möglichkeiten, ihr Potenzial zu entfalten und zur Entwicklung ihrer Länder beizutragen.

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