Publikationen

Weltbevölkerungsbericht 2020

Weibliche Genitalverstümmelung, Frühverheiratung und die Bevorzugung von Söhnen sind die drei schädliche Praktiken, die im Weltbevölkerungsbericht 2020 betrachtet werden. Der Bericht zeigt, dass diese Praktiken nicht an Ländergrenzen, Kulturen oder Religionen gebunden sind. Was muss getan werden, um schädliche Praktiken weltweit zu beenden? Der Weltbevölkerungsbericht 2020 zeigt mögliche Antworten auf.
Cover Datenreport 2018 der DSW

Datenreport 2019

Der Datenreport liefert neueste demografische, sozioökonomische und Gesundheitsdaten zur Bevölkerungsentwicklung für alle Länder und Regionen.
 
 
 

 

In der Printausgabe ist uns bedauerlicherweise ein Fehler unterlaufen. Bei den Indikatoren „Lebenserwartung bei der Geburt“ und „HIV-Betroffene im Alter von 15 bis 49 Jahre“ sind die Spalten für männlich und weiblich vertauscht.

 
Cover Jahresbericht 2017 / 18 der DSW

Jahresbericht 2018/19

In unserem Jahresreport geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Projekte in Ostafrika sowie unsere Arbeit auf deutscher und EU-Ebene.

Kurzportrait der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW)

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Unser Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen.
Wir engagieren uns für die Umsetzung des Menschenrechts auf Familienplanung. Insbesondere unterstützen wir junge Menschen in Ostafrika dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen.  

Jugendliche – Schlüssel zur demografische Dividende (Infoblatt)

26 Prozent der Weltbevölkerung sind jünger als 15 Jahre, in Afrika südlich der Sahara sind es sogar 43 Prozent. Wenn in sie investiert wird, haben junge Menschen bessere Möglichkeiten, ihr Potenzial zu entfalten und zur Entwicklung ihrer Länder beizutragen.

Studie: YOUTH CAN!

In der Studie wird untersucht, welchen Beitrag die deutsche Bundesregierung in den Bereichen Gesundheit, Sexualaufklärung und Gleichstellung der Geschlechter leistet und wo Handlungsbedarf besteht.

Die Highlights der Studie haben wir außerdem für Sie in einem Infoblatt zusammengefasst.

Bevölkerung und Projektionen (Infoblatt)

Im Jahr 2050 werden voraussichtlich mehr als neun, im Jahr 2100 mehr als elf Milliarden Menschen auf der Erde leben. Welche Ursachen hat das?

Fakten zu Verhütung und Familienplanung (Infoblatt)

In Entwicklungsländern ist der ungedeckte Bedarf an Verhütung und Familienplanung besonders groß. Dort
hat jede vierte Frau, die gern verhüten möchte, keine Möglichkeit dazu.

Positionspapier: Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRGR)

Jeder Mensch hat das Recht auf Gesundheit und ein selbstbestimmtes Leben ohne Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Dies umfasst auch das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen und frei über Sexualität und Kinderzahl zu entscheiden.

Vorschaubild DSW-Positionspapier armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten

Positionspapier: Vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheiten

Für die drei großen Infektionskrankheiten Aids, Tuberkulose und Malaria sowie 20 vernachlässigte Tropenkrankheiten gibt es nur unzureichende Diagnostika, Impfstoffe und Medikamente. Wir fordern die Bundesregierung auf, mehr zu tun, um diese Krankheiten einzudämmen.

Vorschaubild Positionspapier BMZ Haushalt 2019

Positionspapier zum BMZ-Haushalt 2020

Wir fordern nachhaltige Finanzierung für effektive Entwicklungszusammenarbeit! Die Bundesregierung plant für 2020, den Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) um 1,2 Prozent auf 10,37 Milliarden Euro zu erhöhen. Dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um 127,5 Millionen Euro. Dennoch werden der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2020 und der Finanzplan bis 2023 weder dem Koalitionsvertrag noch den Anforderungen an eine Entwicklungszusammenarbeit zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen
(Sustainable Development Goals, SDGs) gerecht.

Forderungspapier zur 19. Legislaturperiode

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) verabschiedet, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Deutschland muss in der 19. Legislaturperiode seiner Verantwortung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung nachkommen.

Verhütungsbedarf von Jugendlichen in Entwicklungsländern

Ungewollte Schwangerschaften zu verhindern ist entscheidend, um die sexuelle und reproduktive Gesundheit von Jugendlichen und ihr soziales und wirtschaftliches Wohlergehen zu verbessern. Zu den Kosten und dem Nutzen einer Deckung des Verhütungsbedarfs von Jugendlichen in Entwicklungsländern lesen sie hier.

Sexualaufklärung in Kenia

In diesem Infoblatt werden neue Er­kenntnisse aus einer Studie des Guttmacher Instituts vorgestellt, die 2015 in Kenia durchgeführt wurde. In 78 Schulen wurden Lehrkräfte, Schulleitungen, Schüler*innen zum Thema Verhütung und Sexualaufklärung befragt.

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