Publikationen

Cover Jahresbericht 2017 / 18 der DSW

Factsheet „Verhütung und reproduktive Rechte“ 2023

Das Factsheet beleuchtet, wie es aktuell um die repoduktive Selbstbestimmung in Subsahara-Afrika und speziell in Ostafrika steht.

Cover Jahresbericht 2017 / 18 der DSW

Jahresbericht 2022/23

In unserem Jahresbericht geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Projekte in Ostafrika sowie unsere Arbeit auf deutscher und EU-Ebene.

Cover Jahresbericht 2017 / 18 der DSW

Jahresbericht 2021/22

In unserem Jahresbericht geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Projekte in Ostafrika sowie unsere Arbeit auf deutscher und EU-Ebene.

Cover Datenreport 2018 der DSW

Weltbevölkerungsbericht 2023

Der Weltbevölkerungsbericht 2023 zeigt, wie die Diskussion um vermeintlich zu viele oder zu wenige Menschen auf der Welt die eigentlichen Probleme unserer Zeit verschleiert und wie diese Narrative und Maßnahmen die sexuelle und reproduktive Gesundheit, besonders aber die Rechte von Frauen einschränken. Zugleich weist er Lösungen auf, die zu demografischer Resilienz beitragen und helfen, eine Zukunft mit mehr Gerechtigkeit und Wohlstand zu gestalten.
Cover Datenreport 2018 der DSW

Datenreport 2022

Der Datenreport liefert neueste demografische, sozioökonomische und Gesundheitsdaten zur Bevölkerungsentwicklung für alle Länder und Regionen.

 

DSW-Strategie 2030

Unter dem Motto „Starke Jugend – starke Zukunft“ schildern wir Ihnen in dieser Broschüre unsere Vision. Wir erläutern unseren strategischen Ansatz im Rahmen unserer politischen Arbeit und unserer Projekte in Ostafrika. Sie erfahren mehr über unsere strategischen Indikatoren zur Messung der Erfolge unseres Handelns.

 

Cover Datenreport 2018 der DSW

Projektarbeit der DSW – Einblicke

Seit über 30 Jahren führen wir in Ostafrika Aufklärungsarbeit durch und setzen uns auf politischer Ebene für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung ein. Anhand einer Auswahl an Projekten geben wir Ihnen in dieser Broschüre lebendige Einblicke in unsere Projektarbeit in Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda.

 

Kurzportrait der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW)

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Unser Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen.
Wir engagieren uns für die Umsetzung des Menschenrechts auf Familienplanung. Insbesondere unterstützen wir junge Menschen in Ostafrika dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen.  

Positionspapier zum BMBF-Haushalt 2023

Covid-19 und auch die Affenpocken demonstrieren: Virale Ausbrüche sind nicht vermeidbar. Daher sollten sich die Bundesregierung und der Bundestag auch weiter in der Epidemie- und Pandemievorsorge engagieren. Gesundheitsforschung sollte auch über die aktuellen Krisen hinaus eine prominentere Rolle einnehmen. Dies muss sich auch in der öffentlichen Finanzierung niederschlagen. Dabei sollten armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten im Fokus der öffentlichen Förderung stehen.

Positionspapier zur Wiederauffüllung des Globalen Fonds

Im Herbst 2022 steht die Wiederauffüllungskonferenz für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (Globaler Fonds) an. Mindestens 18 Milliarden US-Dollar benötigt der Globale Fonds, um die Rückschritte, die durch die Covid-19-Pandemie entstanden sind, wieder wettzumachen. Deshalb fordert die DSW die Bundesregierung und den Bundestag dazu auf, den deutschen Beitrag für die nächsten drei Jahre auf mindestens 1,3 Milliarden zu erhöhen.

Forderungspapier zur deutschen G7-Präsidentschaft 2022

Erneut hat Deutschland die G7-Präsidentschaft nach einem Virusausbruch inne – 2015 fiel die Präsidentschaft mit der Ebola-Epidemie in Westafrika zusammen. Anlässlich der bevorstehenden G7-Präsidentschaft appelliert die DSW an die deutsche Regierung und das Parlament, sich finanziell und politisch noch stärker für Pandemievorsorge und -reaktion, globale Gesundheit, sexuelle und reproduktive Gesundheit und Gerechtigkeit, Gender sowie Forschung und Entwicklung zu engagieren.

Forderungspapier zur 20. Legislaturperiode

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie gefährden die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und damit die Umsetzung der Agenda 2030. Umso wichtiger sind in der 20. Legislaturperiode eine nachhaltige Entwicklungsfinanzierung und ein starkes politisches Engagement Deutschlands, um die Sekundärfolgen dieser Pandemie für die Menschen weltweit zu mildern.

Armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten aus einer geschlechtsspezifischen Perspektive

Die Zusammenfassung einer neuen englischsprachigen Studie der DSW, die geschlechtsspezifische Aspekte von armutsassoziierten und vernachlässigten Krankheiten beleuchtet und die Auswirkungen auf den Bedarf an Forschung und Entwicklung sowie die Rolle geschlechtsspezifischer und geschlechtergerechter Ansätze bei der Bekämpfung von armutsassoziierten und vernachlässigten Krankheiten analysiert. 

Positionspapier zum BMZ-Haushalt 2022

Wir fordern eine nachhaltige Finanzierung für effektive Entwicklungszusammenarbeit – gerade in Zeiten diverser Krisen! Die Bundesregierung plant für 2022, den Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) um 1,56 Milliarden Euro auf 10,85 Milliarden Euro zu senken. Die Auswirkungen der Pandemie und des Ukraine-Krieges stellen die Weltgemeinschaft, auch Deutschland, vor immense Herausforderungen. Diesen Herausforderungen muss der Haushalt 2022 gerecht werden.

Studie: „GESUND, SICHER, STARK“

Die Studie beleuchtet, wie die Integration von allgemeiner Gesundheitsversorgung und SRGR in Krisenzeiten dazu beitragen kann, dass Gesundheitssysteme widerstandsfähiger und Menschen weniger verwundbar sind. Die Studie untersucht, wie sich die Bundesregierung in den Bereichen Globale Gesundheit, SRGR sowie Gleichstellung der Geschlechter engagiert. Erstellt wurde die Studie vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung.

Die Highlights der Studie und die wichtigsten politischen Forderungen sind im Positionspapier zusammengefasst.

Positionspapier: GESUND, SICHER, STARK

Das Positionspapier fasst die wichtigsten Ergebnisse der SRGR-Studie zusammen. Die daraus resultierenden politischen Forderungen der DSW sind übersichtlich dargestellt.

Studie: Produktentwicklungspartnerschaften

Die Studie beleuchtet die Forschungs- und Finanzierungslücke von armutsassoziierten und vernachlässigten Krankheiten (PRNDs) und den Mehrwert des Produktentwicklungspartnerschaften (PDP)-Modells. Die Studie untersucht das politische und finanzielle Engagement Deutschlands für Globale Gesundheit, PRNDs und PDPs und zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht.

Die Highlights der Studie haben wir in einem Infoblatt zusammengefasst.

Infoblatt: Produktentwicklungspartnerschaften

Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse der PDP-Studie zusammen. 

Vorschaubild Positionspapier BMZ Haushalt 2019

Positionspapier zu Produktentwicklungspartnerschaften (PDP)

Wir fordern eine nachhaltige Finanzierung für die Forschung zu armutsassoziierten und vernachlässigten Krankheiten – auch und gerade in Zeiten von COVID-19! Die Bundesregierung hat auf die COVID-19-Pandemie schnell reagiert. Gesundheitsforschung sollte aber auch über die aktuelle Krise hinaus eine prominentere Rolle einnehmen. Dies muss sich auch in der öffentlichen Finanzierung niederschlagen. Dabei sollten armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten im Fokus der öffentlichen Förderung stehen.

Positionspapier: Sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte (SRGR)

Jeder Mensch hat das Recht auf Gesundheit und ein selbstbestimmtes Leben ohne Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Dies umfasst auch das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen und frei über Sexualität und Kinderzahl zu entscheiden.

Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste für weibliche Jugendliche (15-19 Jahre)

Wie viele weibliche Jugendliche (15 – 19 Jahre) haben einen ungedeckten Bedarf an modernen Verhütungsmitteln? Die Adding It Up-Studie untersucht den Bedarf an umfangreichen Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste sowie die damit verbundenen Auswirkungen und Kosten in Entwicklungsländern. Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse für jugendliche Frauen zusammen.

Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste für Frauen (15 – 49 Jahre)

Wie gut ist die Gesundheitsversorgung für werdende Mütter aller Altersgruppen? Wie viele Frauen erleiden Komplikationen während der Geburt? Die Adding It Up-Studie untersucht den Bedarf an umfangreichen Investitionen in sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste sowie die damit verbundenen Auswirkungen und Kosten. Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse für alle Frauen im gebärfähigen Alter zusammen.

Bevölkerung und Projektionen (Infoblatt)

Im Jahr 2050 werden voraussichtlich mehr als neun, im Jahr 2100 mehr als elf Milliarden Menschen auf der Erde leben. Welche Ursachen hat das?

Vorschaubild DSW-Positionspapier armutsassoziierte und vernachlässigte Krankheiten

Positionspapier: Vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheiten

Für die drei großen Infektionskrankheiten Aids, Tuberkulose und Malaria sowie 20 vernachlässigte Tropenkrankheiten gibt es nur unzureichende Diagnostika, Impfstoffe und Medikamente. Wir fordern die Bundesregierung auf, mehr zu tun, um diese Krankheiten einzudämmen.

Fakten zu Verhütung und Familienplanung (Infoblatt)

In Entwicklungsländern ist der ungedeckte Bedarf an Verhütung und Familienplanung besonders groß. Dort
hat jede vierte Frau, die gern verhüten möchte, keine Möglichkeit dazu.

Studie: YOUTH CAN!

In der Studie wird untersucht, welchen Beitrag die deutsche Bundesregierung in den Bereichen Gesundheit, Sexualaufklärung und Gleichstellung der Geschlechter leistet und wo Handlungsbedarf besteht.

Die Highlights der Studie haben wir in einem Infoblatt zusammengefasst.

Infoblatt: YOUTH CAN!

Das Infoblatt fasst die wichtigsten Ergebnisse der YOUTH CAN!-Studie zusammen. 

Jugendliche – Schlüssel zur demografischen Dividende (Infoblatt)

26 Prozent der Weltbevölkerung sind jünger als 15 Jahre, in Afrika südlich der Sahara sind es sogar 43 Prozent. Wenn in sie investiert wird, haben junge Menschen bessere Möglichkeiten, ihr Potenzial zu entfalten und zur Entwicklung ihrer Länder beizutragen.

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